Connor Sarah
Pop- und Soul-Sängerin
Editions
1995 – 1999 besuchte sie das Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst und absolvierte dort ein Medienpraktikum bei RTL für Big Brother und Die Oliver Geissen Show
1997 trat sie gemeinsam mit ihrer Schwester Anna-Maria im Kinderchor bei Michael Jacksons HIStory-Tour in Bremen auf; 1998 war sie als „Sarah Gray" im Vorprogramm von Touché zu sehen; 2000 unterschrieb sie einen Plattenvertrag bei X-Cell Records; 2001 gelang ihr der Durchbruch mit der Single Let's Get Back to Bed – Boy! mit Rapper TQ, die in vier Ländern die Top 10 erreichte und in Großbritannien Platz 16 belegte; im August 2001 folgte French Kissing, bevor im Herbst mit From Sarah with Love ihr erster Nummer-eins-Hit in Deutschland gelang; im November 2001 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Green Eyed Soul, das in Deutschland Platz zwei erreichte, über 20 Wochen in den Charts blieb und später mit Dreifach-Gold ausgezeichnet wurde; 2002 folgte das Album Unbelievable sowie die Single Music Is the Key, die Platz eins der deutschen Singlecharts erreichte; 2003 erschien das Album Key to My Soul mit dem bis heute populären Duett Just One Last Dance an der Seite von Marc Terenzi; 2004 gelang ihr mit Living to Love You ein weiterer Nummer-eins-Hit; 2005 erschien das Album Naughty but Nice, ihr erstes Nummer-eins-Album in Deutschland, sowie die erste Weihnachtsplatte Christmas in My Heart; 2007 widmete sie sich mit Soulicious den Klassikern der Soulmusik; 2008 folgte Sexy as Hell mit dem Top-10-Hit Under My Skin; im selben Jahr trennte sie sich von Marc Terenzi, nachdem das Paar durch die Reality-Show Sarah & Marc in Love öffentlich geworden war; 2010 erschien das Album Real Love; 2014 nahm sie an der VOX-Show Sing meinen Song – Das Tauschkonzert teil und sang dort erstmals auf Deutsch – ein Wendepunkt ihrer Laufbahn; 2015 veröffentlichte sie mit Muttersprache ihr erstes komplett deutschsprachiges Album, das Platz eins erreichte; die Single Wie schön du bist wurde ihr erster Top-10-Erfolg seit Jahren; 2019 folgte Herz Kraft Werke, das ebenfalls auf Platz eins einstieg; der darin enthaltene Song Vincent löste eine breite gesellschaftliche Debatte über Identität und sexuelle Orientierung aus; 2021 übernahm sie erstmals den Coach-Stuhl bei The Voice of Germany; 2022 erschien das englischsprachige Weihnachtsalbum Not So Silent Night, das direkt auf Platz eins der deutschen Albumcharts einstieg – ihr insgesamt viertes Nummer-eins-Album; im November 2023 folgte die erweiterte Fassung Not So Silent Night – The Cozy Edition mit drei neuen Weihnachtsliedern, erstmals auch als CD, DVD und Blu-ray mit der Aufnahme ihres Konzerts aus der Verti Music Hall in Berlin; im Dezember 2023 ging sie mit der Not So Silent Night Tour durch Deutschland und Österreich; im November 2024 erschien das Album Christmas Songs For A Not So Silent Night; im April 2025 veröffentlichte sie die Single FICKA, die sich über TikTok viral verbreitete und bis auf Platz fünf der deutschen Singlecharts stieg; am 23. Mai 2025 folgte das dritte deutschsprachige Album Freigeistin, das auf Platz eins der deutschen Albumcharts einstieg – ihr fünftes Nummer-eins-Album; am 30. Oktober 2025 erschien die Single Das schönste Mädchen der Welt; am 6. März 2026 veröffentlichte sie die Freigeistin (Special Deluxe Edition) mit sechs Bonustracks sowie die Single Interstellar (Zwischen den Sternen) mit Sido; von März bis April 2026 folgte eine große Arena-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit 15 Stationen; ab Mai 2026 schloss sich die Open-Air-Tournee Wilde Nächte an, die bis Ende August 2026 lief; sie gehört mit über sieben Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen der 2000er- und 2010er-Jahre.
World Music Award 2004 für Best Selling German Artist; ECHO Pop 2002 für Sängerin Rock/Pop National, 2015 ECHO Pop für Partner des Jahres (Sing meinen Song – Das Tauschkonzert), 2016 ECHO Pop für Sängerin Rock/Pop National; 2001 Comet für Bester Nationaler Newcomer, 2005 Comet für Beste Sängerin, 2007 Comet für Beste Sängerin, 2009 Comet für Beste Künstlerin; 2001 Bravo Otto Silber in der Kategorie Supersängerin, 2003 Bravo Otto Bronze in der Kategorie Supersängerin, 2004 Bravo Otto Gold in der Kategorie Supersängerin, 2005 Bravo Otto Gold in der Kategorie Supersängerin, 2006 Bravo Otto Gold in der Kategorie Supersängerin, 2007 Bravo Otto Bronze in der Kategorie Supersängerin, 2008 Bravo Otto Gold in der Kategorie Supersängerin; 2005 1Live Krone für Beste Künstlerin; Goldene Kamera 2005 1Live Krone für Pop National; 2002 Goldene Europa für Erfolgreichste Deutsche Sängerin; 2001 Top of the Pops Award für Best German Newcomer; Radio 2002 Regenbogen Award für Best Hit 2001 (From Sarah with Love); 2005 DIVA-Award für Music-Artist of the Year; 2003 Radio Hamburg Award für Beste Nationale Sängerin Pop; 2004 Neo Award für Erfolgreichstes Download-Album (Key to My Soul); 2008 World of Music Award für Beste Künstlerin – National; 2014 Deutscher Fernsehpreis für „Beste Unterhaltung“ (Sing meinen Song – Das Tauschkonzert); 2019 BAMBI in der Kategorie Musik National.
www.sarah-connor.com
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